Bin ich lesbisch? Du bist nicht die Einzige mit 40 oder 50, die sich das plötzlich fragt

bin ich lesbisch
…ein Gefühl, als ob du dich verlaufen hast

Eine Frau hat mit dir geflirtet. Irgendwie hat es Spaß gemacht. Peng, da ist es passiert. Plötzlich wurde mehr daraus. Die Gedanken an diese Frau lassen dich nicht mehr los: Hast du jetzt plötzlich Gefühle für eine Frau? Zum ersten Mal, mit 40 oder 50 Jahren? 

 

In deiner Beziehung lief alles gut. Du fragst dich: Warum passiert mir das? Was ist mit mir los? Bin ich lesbisch? Bin ich bi? Womit kann das zusammenhängen? Du erlebst ein völliges Wechselbad der Gefühle - von Glück und Begeisterung bis hin zu tiefster Verunsicherung. Es ist alles so kompliziert und verworren wie in einem dunklen Irrgarten. 

 

Hier erfährst du, was deine Situation so besonders macht. Warum dich das so erschüttert. Lies weiter, wie du für dich Klarheit in das Gefühlschaos bringst und zur inneren Ruhe gelangst.

1. Bin ich lesbisch: Warum diese Frage für dich eine Katastrophe sein kann

Du stellst gerade ganz viel gleichzeitig in Frage:

  • deine sexuelle Orientierung
  • deine bisherige Partnerschaft
  • deine aufgebaute Existenz

 

Du steckst gleichzeitig in mehreren tiefen Identitätskrisen, deshalb fühlst du dich, als wenn du dich gerade in einer Waschmaschine im Schleudergang befinden würdest. Häufig suchen Frauen bei mir als Psychologin das Gespräch, weil sie sich wegen einem dieser Lebensbereiche in einer Krise befinden. Du hast gleich 3 „Baustellen“ auf einmal! Und da fragst du dich noch, warum du dich erschöpft fühlst? Nur noch schlecht schläfst? Häufig Bauchschmerzen verspürst und abgenommen hast? 

 

Du wirst viel leichter erkennen, was du für deine innere Ausgeglichenheit tun kannst, wenn du weiterliest, weshalb dich jeder einzelne dieser Lebensbereiche jetzt so belastet. 

2. Sexuelle Orientierung: Muss man die nicht schon in frühen Jahren erkennen?

Seitdem diese Frau in dein Leben getreten ist, fragst du dich plötzlich: Habe ich meine Homosexualität bisher nicht zugelassen? Oder bin ich bi? Sind das jetzt die Wechseljahre? Oder eine Torschlusspanik? Warum ist so was hochgekommen? Kann es mit belastenden Lebensereignissen zusammenhängen, die du früher mal erlebt hast? 

 

Oder ist das vielleicht nur eine sexuelle Anziehung? Sex war doch bisher nie so wichtig! Oder für dich auch mit dem Partner ok. Weshalb nimmt das plötzlich so einen großen Stellenwert ein?

 

Falls zwischen dir und dieser Frau bereits mehr passiert ist: es war sexuell der Hammer. Du hattest immer gedacht, mit deinem Partner würde sexuell alles ok laufen. Aber durch diese Frau merkst du jetzt erst, wie stark du jemanden begehren kannst. 

 

Es gibt Frauen in deinem Umkreis, von denen du weißt, dass sie mit einer Frau zusammen sind. Trotzdem hattest du dich vorher nie gefragt, ob das für dich in Frage käme. Du denkst jetzt: Wie kann das sein? So etwas passiert doch nur in jungen Jahren. Das muss man doch früher merken. Stimmt mit mir etwas nicht?

 

Ich kann dich beruhigen, mit dir ist alles ok. Und du bist damit nicht alleine. Das erkennst du auch daran, dass es in den USA sogar einen eigenen Namen dafür gibt: "Late Bloomers" - das bedeutet "Spätblüherin" oder "Spätentwicklerin." Unsicherheit in der sexuellen Orientierung kann sich in jedem Alter einstellen! All diese Fragen rund um die Frauenliebe kenne ich aus vielen Gesprächen mit anderen Frauen.

3. Warum deine Partnerschaft es erschwert, dass du plötzliche Gefühle für eine Frau hast

Du fühlst dich geborgen bei deinem Partner. Es ist noch Zuneigung und Nähe für deinen Freund oder Ehemann da, aber du fragst dich: ist das noch Liebe? Oder ist es nur noch ein nebeneinander her leben wie in einer Beziehung unter Geschwistern, Freunden oder in einem guten Team? 

 

Du fragst dich: Könnte ich polygam leben?  Du weißt nicht, wo du bei dieser Frau dran bist. Könnte das mit ihr etwas werden oder bildest du dir das nur ein? Wenn du dich trennst, es mit dieser Frau probierst und es dann nicht funktioniert: wie kannst du dann mit dem Scherbenhaufen umgehen? Du hast Angst vor dem Alleinsein. 

Gedankenkreisen loswerden

Dein Partner hat unerwartet rücksichtsvoll reagiert. Ihr habt darüber gesprochen, ob das passiert ist, um euch aufzurütteln. Ob irgendetwas in euer Beziehung nicht stimmt. Ihr die Partnerschaft retten könnt und vielleicht eine Paartherapie machen solltet. 

 

 

Zwar ist er auch eifersüchtig, aber gleichzeitig sagt er auch, er könne nicht mit einer Frau konkurrieren. Vielleicht hat er überlegt, ob er dich das ausprobieren lassen soll, damit du endlich klarer siehst: Bist du lesbisch? Bist du bi? Oder kommst du dann zu ihm zurück?

 

Du willst ihn nicht enttäuschen. Du denkst, dass er das nicht verdient hat, was du ihm zumutest. Seine rücksichtsvolle Art macht es dir noch schwerer. Deine Schuldgefühle und die damit verbundene innere Zerrissenheit werden immer größer. Falls du Kinder hast, willst du auch ihnen nicht schaden. Und du willst auch diese Frau nicht verletzen.

„Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben.“

(Christian Morgenstern)

Das sind viele belastende Gefühle, die dich quälen: Unsicherheit, Zukunftsängste, Schuldgefühle, Angst Fehler zu machen, überfordernde Verantwortungsgefühle. Es ist kein Wunder, dass du ständig so aufgewühlt bist und es dir zeitweise richtig schlecht geht.

4. Als Frau heimlich in eine Frau verliebt: Warum das besondere Belastungen hervorruft

Du hast mit deinem Partner vielleicht viel gemeinsam aufgebaut. Ihr lebt zusammen, habt gemeinsame Kinder, ein Haus gebaut, arbeitet zusammen. Es steht viel auf dem Spiel. Das merkst du, wenn dein Partner schnell in die Luft geht und es zwischen euch mal knallt. 

 

Deine Kinder reagieren darauf, indem sie immer stiller werden und nur noch lieb sind, damit ihr euch nicht noch mehr streitet. Oder verhalten sie sich auffällig? Ziehen sie die Aufmerksamkeit immer dann auf sich, wenn ihr euch streitet, um euch voneinander abzulenken? Haben deine Kinder schon mal gefragt, ob ihr euch trennt? Du hast Angst vor dem Zerbrechen der Familie. Das verstehe ich gerade als Familientherapeutin sehr gut. Ich schätze es sehr, dass du deine Kinder bei all den Belastungen nicht aus den Augen verlierst.

 

Außerdem hast du große Angst davor, wie andere Menschen reagieren könnten, die dir wichtig sind. Du hältst deshalb so viel wie möglich vor der Familie geheim. Die ständige Angst entdeckt zu werden quält dich. Dass es noch unkontrollierbarer und belastender für dich wird, wenn Familienangehörige oder Freunde davon erfahren. 

 

Die Vorstellung, sie würden davon erfahren, malst du dir ganz schrecklich aus: wie nackt in der Öffentlichkeit zu stehen. Jeder würde wissen wollen, was dich „dazu getrieben hat“, plötzlich Gefühle für eine Frau zu haben. Du hast Angst vor den Fragen zu deiner sexuellen Orientierung, die du gar nicht beantworten kannst. Und vor Anfeindungen: Geliebte Menschen könnten sich von dir distanzieren und dich verurteilen, indem sie dir sagen: „Wie kannst du das deinem Partner und deinen Kindern antun?“

Das bedeutet, auch hierbei quälen dich schreckliche Gefühle. Und du kannst noch nicht einmal mit jemanden darüber reden! Dein Partner ist emotional viel zu tief darin verstrickt, um dir eine wirkliche Hilfe zu sein. Diese Frau genauso. Bei allen anderen Menschen hast du Angst, dass du noch mehr verlierst, wenn du offen darüber sprichst.

 

Genau aus diesen Gründen wenden sich häufig Frauen an mich. Du hast KEINE Schraube locker, wenn du dich an eine Psychologin wendest. Das ist völlig normal. Die Umstände sind nur nicht normal. Eine neutrale Person zu haben, mit der du offen sprechen kannst, ist immer wichtig, wenn du in Problemen feststeckst. 

 

Und gerade jetzt, wo du als Frau heimlich in eine Frau verliebt bist, ist das ganz besonders wichtig: jemand zu haben, der dich auf deinem Weg begleitet – ohne jegliche Bewertung – wo immer dein Weg hinführen mag. Egal ob du lesbisch, bi, oder vielleicht doch heterosexuell bist.

5. Wie kannst du jetzt deine Fragen beantworten: Bin ich lesbisch? Bin ich bi?

Wahrscheinlich kämpfst du schon länger mit all diesen belastenden Gedanken. Wie lange willst du noch so weitermachen? Falls du dich fragst, ob du einer Illusion hinterherläufst: du wirst es nie erfahren, wenn du darüber nur grübelst und nicht handelst! Wie lange willst du dich noch alleine quälen? 6 Monate? 1 Jahr? 5 Jahre? Du bist nicht nur verantwortlich für das, was du tust – sondern auch für das, was du nicht tust! Du entscheidest dich immer, auch für das Aufrechterhalten des jetzigen Zustandes. 

 

Du hättest am liebsten, dass dir jemand anderes sagt, was mit dir los ist. Ich habe oft erlebt, dass mich Frauen gefragt haben: Bin ich lesbisch? Oder bin ich bi? Oder bilde ich mir da etwas ein? Schon vor 2 Jahrzehnten ist mir das passiert, als ich noch bei einem Beratungstelefon tätig war. Damals war die sexuelle Orientierung noch ein viel größeres Tabu-Thema. Liebe unter Frauen kam kaum vor: Es gab keine lesbischen Frauen im TV, kaum Bücher oder Filme, keine „Homo-Ehe“ und die meisten lesbischen Frauen lebten sehr versteckt. Viele Menschen hatten noch kein Internet. Und wer darauf schon zugreifen konnte, fand kaum Links zum Thema Frauenliebe. 

 

Daher war damals die Not für Frauen so groß, dass es dadurch oft zu schweren psychischen Krisen bis hin zum Suizidversuch kam. Homosexualität war erst wenige Jahre zuvor als Diagnose einer psychischen Erkrankung gestrichen worden. Aber viele Psychologen arbeiteten meist weiterhin so, als wären lesbische Frauen krank. 

 

Ich wollte damals schon Frauen dabei unterstützen, ihren eigene Identität zu finden – mit einer völlig neutralen und wertfreien Haltung – weil ich wusste, dass es kaum solche Möglichkeiten gab. Mir war schon immer egal, welchen Weg jemand einschlägt. Die Hauptsache ist doch: glücklich werden. 

 

Das ist für mich bis heute so geblieben. In all den Jahren hat sich die Gesellschaft geändert und vieles ist einfacher geworden. Trotzdem suchen bis heute Frauen den Kontakt zu mir, denen es ähnlich wie dir geht. Sie kommen nicht nur zu mir in die Praxis, sondern ich führe dazu auch Beratungen per Videokonferenz mit Menschen, die ganz weit entfernt wohnen. Manche werteten sich massiv selbst deshalb ab und brauchten meine Unterstützung, um sich so zu akzeptieren, wie sie sind – egal was das heißt. Ich bin auch schon gefragt worden, ob Homosexualität eine Frage der Entscheidung sei und ob man etwas dagegen tun könne.

Es gibt bis heute immer noch „Therapeuten“, die Frauen „heilen“ wollen, welche sich zu anderen Frauen hingezogen fühlen. In den letzten Jahren kamen aus den USA „Angebote“ zu uns nach Deutschland, die lesbische, schwule und bisexuelle Menschen umpolen wollten. 

 

Ich setze hier viele Worte in Anführungsstriche, weil das für mich überhaupt nichts mit Heilung und therapeutischem Vorgehen zu tun hat. Im Gegenteil, es entsetzt mich und macht mich wütend. Viele dieser „Angebote“ kamen von Menschen, die Theologie studiert haben, oder von „christlichen Einrichtungen“. Daher wehte der Wind: es ging nicht um die Hilfesuchenden, sondern um Moral und Wertung. 

 

Und die Berichte von schweren psychischen Schäden durch diese „Behandlungen“ mehrten sich. Aktuell laufen noch Überlegungen der Bundesregierung, ob und inwiefern diese sogenannten „Konversionstherapien“ oder „Reparativtherapien“ zu verbieten sind. Ich hoffe darauf, denn nichts ist an deiner sexuellen Identität falsch, wie immer sie auch sein mag. Daran gibt es nichts zu „behandeln“ und auch nichts zu „reparieren“!

„Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist.“

(Selma Lagerlöf)

Aber du kannst selbst herausfinden, was dich glücklich macht. Der Austausch mit anderen Menschen über alle deine Fragen zur sexuellen Orientierung hilft dir herauszufinden, welchen deiner vielen verschiedenen Bauchgefühle du in diesem inneren Chaos trauen kannst.

 

Versuche also nicht, das mit dir alleine auszumachen. Sprich mit anderen Menschen. Oft ist es hilfreich, mit anderen Frauen zu sprechen, von denen du weißt, dass sie eine Frauenbeziehung führen. Du erfährst dadurch vielleicht auch von anderen Frauen, die auch erst zu einem späteren Zeitpunkt plötzlich Gefühle für eine Frau entwickelt haben. Dadurch fühlst du dich nicht mehr so alleine. Viele der Fragen zu deiner sexuellen Orientierung und zu einem Coming-out haben sich die anderen Frauen auch mal gestellt. Der Austausch darüber kann dich sehr weiterbringen. 

 

Vielleicht nimmt dich jemand mit auf eine Frauenparty. Manchen Frauen hilft es, wenn sie feststellen, dass sie sich ihrem Partner mehr zugehörig fühlen als den Frauen auf dieser Party. Oder sie bekommen stattdessen das Gefühl, endlich „zu Hause angekommen“ zu sein.

 

Sei geduldig mit dir. Du brauchst Zeit in diesem Prozess. Hol dir neutrale und wertfreie Hilfe! Höre auf damit, zu versuchen, deine Gefühle zu unterdrücken und zu verdrängen. Setze dich mit ihnen auseinander. Nur dann kannst du entscheiden, wie du leben willst – und glücklich werden.

 

Du fragst dich jetzt: soll ich das wirklich alles aufgeben? Wie soll das überhaupt gehen? Was, wenn es nicht klappt? Wenn ich wirklich gehe, ist mein Freund / Ehemann dann immer noch für mich da? Ich habe mich immer auf ihn 100prozentig verlassen können!

„Wer einmal sich selbst gefunden hat, kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.“

(Stefan Zweig)

Stelle dich deiner Angst. Wenn du dir schon den Supergau ausmalst, dann erarbeite dir, was du tun könntest, wenn das tatsächlich eintritt. Falls du das Gefühl hast, dass dein Leben zu sehr an deinen Partner gekoppelt ist, wie kannst du unabhängiger werden? Wie kannst du deine Kinder unterstützen, wenn sie Probleme damit haben sollten? Was kannst du tun, wenn sich andere Menschen von dir abwenden, damit du daran nicht zerbrichst? Wenn du doch merken solltest, dass die Frauenliebe keinen Bestand für dich hat und du deine Ehe retten willst, was du dann dafür tun kannst.

 

Das Tolle daran ist, dass es auf jeden Fall hilft, sich damit zu beschäftigen – egal zu welchen Schlüssen du bezüglich deiner sexuellen Orientierung und deinem weiteren Lebensweg gelangst.

6. Deine nächsten Schritte zur Klärung deiner sexuellen Orientierung und zum Lebensglück

  • Setze dich jetzt mit Schreibmaterial mit deinen Gefühlen auseinander. Überlege dir, was du jetzt ganz konkret tun kannst, um Angst, Schuldgefühle, Unsicherheit, Abhängigkeitsgefühle usw. abzubauen. Plane das in kleinen Schritten, sei dabei geduldig mit dir. Aber komm ins Handeln, statt weiterhin nur darüber zu grübeln: Bin ich lesbisch? Wenn du dir den Supergau oft ausmalst: schreib auf, was du tun kannst, wenn es tatsächlich eintreffen sollte.
  • Nimm Kontakt zu anderen Frauen auf, die eine Frauenbeziehung führen. Sprich mit ihnen über ihren Weg, den sie gegangen sind, bis ihnen die sexuelle Orientierung klar wurde. 
  • Schau im Internet nach Foren und Facebook-Gruppen. Dort kannst du dich auch anonym austauschen, indem du ein Profil unter einem Spitznamen anlegst. Bedenke dabei, dass viele dieser Portale mehr von Frauen aufgesucht werden, die eine Partnerin suchen. Lass dich davon nicht entmutigen, du kannst so auch Frauen finden, die sich gerne mit dir austauschen, ohne dich direkt anzuflirten.
  • Nimm Kontakt zu einer Psychologin auf. Wenn du jemanden vor Ort finden möchtest, frage im telefonischen Vorgespräch am besten direkt nach, welche Haltung sie zur Homosexualität hat und ob Erfahrungen mit der Auseinandersetzung zur sexuellen Orientierung bestehen. So kannst du vorsorgen, dass du einen Termin nur bei einer wertfreien Person vereinbarst. Auch das gehört dazu, wenn du prüfst, ob „die Wellenlänge stimmt“. 
  • Du findest keine Therapeutin, die auch relativ kurzfristig einen Termin für dich hat oder magst gar nicht erst viele anrufen? Dann nimm doch Kontakt zu mir auf. Oder buche direkt über meine Online-Terminbuchung. Falls du zunächst wissen willst, wie eine Videokonferenz abläuft, erfährst du hier mehr. 

Gehe deinen Weg, jetzt!

 

Viel Erfolg dabei wünscht dir 

 

Petra Ahrweiler

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