Betrogen worden Trauma: Erkennen, dich befreien und heilen

Das Betrogen-worden-Trauma kannst du auflösen und aus dem Kreislauf schrecklicher Gefühle aussteigen

Zum wiederholten Mal bist du vom Partner betrogen worden. Es gab eine Affäre. Oder immer wieder Bekanntschaften im Netz. Bei der Nachbarin ging er ein und aus. Dienstreisen hat er zum Fremdgegen genutzt. Oder er war regelmäßiger Kunde bei Prostituierten. 

 

Es fing kurz nach eurem Beziehungsstart an. Oder er hat schon von Anfang an mehrere Beziehungen parallel geführt. 

 

Mit diesem Artikel möchte ich dich stärken. Dir helfen, dich aus dem schrecklichen Gefühlsmix von Schmerz, Hass, Misstrauen, Liebe und Trauer zu befreien. Hier erfährst du, wie du das Betrogen-worden-Trauma durchbrichst.

Kennst du das auch? Ich habe in meiner psychologischen Praxis mit vielen Frauen gearbeitet, die über Monate oder Jahre hinweg unter einem solchen Betrogen-worden-Trauma litten: Sie nahmen eine Veränderung im Verhalten ihres Partners wahr. Ein vermehrtes Chatten nach Dienstreisen. Angeblich längere Arbeitszeiten. Häufige Zeiten am Computer bis in die Nacht. 

 

Dann flog mal wieder alles auf. Er wurde von anderen Menschen mit einer Nachbarin gesehen. Oder du hast dir durch seine sexuellen Kontakte eine Geschlechtskrankheit eingefangen. Er hatte versprochen, den Kontakt zu der anderen Frau abzubrechen. Oder er sagte dir, dass er den Kontakt gar nicht aufgeben will. Weil die andere Frau darunter zu sehr leiden würde. Oder weil er einen angeblich rein freundschaftlichen Kontakt beibehalten wolle. Aber jetzt erfährst du, dass alles weiterlief.

 

Hier geht es um wiederholten Vertrauensbruch. Ständiges Lügen. Unterstellungen, du würdest dir etwas einbilden. Dann fliegt alles wieder auf. Dein Partner beteuert, es habe nichts mit dir zu tun. Er erklärt sich: Er sei sexsüchtig. Oder er könne sich nicht in die Beziehung einlassen. Kindheitserlebnisse würden dazu führen, dass er sich zu schnell eingeengt fühle. Er rechtfertigt sich, um von dir Verständnis zu erhalten, dass er nicht anders kann.

 

Ich schreibe hier nicht über einen einzelnen One-Night-Stand oder erstmalige Herausfinden einer Affäre. Das würde dich auch tiefgreifend erschüttern. Aber viele Paare können trotzdem noch ihre Beziehung retten. Das zeigen auch viele Kommentare unter meinem Artikel zum Fremdgehen verzeihen. Einige der Reaktionen unter dem Artikel haben mich jedoch zu diesem Text hier bewogen. Sie zeigten mir, welch großer Hilfebedarf besteht, wenn sich ein Betrogen-worden-Trauma durch wiederholtes Fremdgehen des Partners entwickelt hat.

1. Woran du ein betrogen-worden-Trauma erkennst

 Du hast ehrlich und mit Herzen an einer Veränderung gearbeitet. Vielleicht hast du erlebt, dass sich dein Partner bemüht hat. Trotzdem gab es von ihm Unwahrheiten, Auslassungen und Geheimnisse. Dadurch hast du dich immer hilfloser gefühlt. 

 

Das ist ein markantes Zeichen für eine Traumatisierung: Sich ausgeliefert fühlen. Den Eindruck haben, nichts bewirken zu können. Immer wieder erneut den tiefen Schmerz der Enttäuschung und Verletzung wie einen Dolchstoß zu spüren. Das hat dich immer handlungsunfähiger gemacht. 

 

Warum ist das typisch für ein Trauma? Sich der Situation zu ergeben, an sich selbst zu zweifeln und sich mit Schuldgefühlen selbst zu quälen sind typische Anzeichen eines Traumas. Das erleben Frauen in toxischen Beziehungen genauso wie durch körperliche und sexuelle Gewalt. 

Gedankenkreisen loswerden

Dazu gibt es massenhaft wissenschaftlich durchgeführte psychologische Studien. Schon in den 1970’er Jahren gab es Tierversuche, um Traumatisierungen zu untersuchen. Dabei wurden Tiere wiederholten Stromschlägen ausgesetzt. 

 

Gab es die Schläge immer im gleichen Teil des Käfigs oder nach gleichen Verhaltensweisen der Tiere, vermieden sie den Käfigteil oder das jeweilige Verhalten. Die Tiere reagierten so, weil sie sich noch handlungsfähig erlebten. Konnten sie jedoch keinen Zusammenhang zwischen ihrem Verhalten und den Stromschlägen herstellen, erstarrten sie regelrecht. Sie wurden vollkommen handlungsunfähig.

 

Seit Jahren zweifelst du nun schon an dir. An deiner Wahrnehmung. An deinen Gefühlen. Deinen Selbstwert hast du mit jedem Male weniger gespürt, wenn du dich vom Partner nicht verstanden gefühlt hast. Das verstärkt sich, wenn du dir den Vorwurf deines Partners anhörst, du würdest dir was einbilden. Im tiefsten Inneren spürst du aber, dass da mehr war. Aber auf deine bohrenden Fragen hin wird alles abgestritten. 

 

Zweifel und Schuldgefühle haben dich schon viel zu tief erschüttert. Sie wirken nach, auch wenn herauskommt, dass doch wieder was vorgefallen ist. Es kommt zu einer Retraumatisierung. Das bedeutet, du erlebst das gleiche Trauma immer wieder. Erneut werden deine Tränen zu reißenden Flüssen. Deine Wut auf den Partner ist größer als ein 20stöckiger Wolkenkratzer. Mit der Wut auf dich selbst, dass du alles wieder mit dir hast machen lassen, zerreißt du dich selbst.

 

Das Betrogen-worden-Trauma hat wie bei anderen traumatischen Erlebnissen viele Auswirkungen auf deine seelische und körperliche Verfassung: Du erlebst regelrechte Nervenzusammenbrüche durch diesen Energieräuber-Partner. Du kannst nicht mehr essen. Oder du schaufelst massenhaft Süßigkeiten in dich hinein. Du fühlst dich völlig erschöpft. Schlafstörungen, Verstopfung, Durchfall, Bauchweh, Tinnitus und Bluthochdruck können dazu kommen. Abschalten gelingt dir nicht mehr. Dein Alkoholkonsum macht dir Sorgen.  

2. Wie du dich vom Trauma befreist, immer wieder betrogen worden zu sein

Wenn du immer wieder betrogen worden bist, halte das Trauma nicht weiter aufrecht. Dein Herz ist schon genug gebrochen.

Du willst aus diesem Teufelskreislauf von Misstrauen, Enttäuschungen und tiefsten Verletzungen aussteigen? Dann mache dir klar, dass du zwar zum Opfer gemacht wurdest, du aber selbst auch dazu beiträgst, weiterhin ein Opfer zu bleiben! Und jedes Mal, wenn du dich trotz schlimmster Verletzungen erneut auf die Beziehung einlässt, machst du dich bei deinem Partner unglaubwürdig. 

 

Wie viele Chancen hast du ihm schon gegeben? Weshalb sollte er dir noch glauben, dass dies nun die allerletzte Chance für ihn ist? Wenn du so weitermachst wie bisher, dann kommt das einer Selbstverletzung gleich.

Er hat dir so sehr beteuert, sich diesmal wirklich zu verändern? Oder du denkst, dein Partner hört nicht zu? Er hat noch nicht genug verstanden, wie sehr dich das verletzt? Du willst deshalb noch einmal mit ihm darüber reden und es ihm klar machen? Wie groß schätzt du die Wahrscheinlichkeit ein, dass er sich tatsächlich grundlegend verändern wird? Sei ganz ehrlich zur dir und wähle auf der nachfolgenden Skala zwischen 0 und 100 eine passende Zahl aus:

 

                                                                                                                                         


0                                                                                                                                                                                         100

Es wird nie passieren                                                                                                    Es wird ganz sicher geschehen

 

Beantworte nun auch: Wie lange willst du darauf noch warten, nicht mehr betrogen zu werden? 1 Jahr? 3 Jahre? 5 Jahre? Du hast auf der Skala eine Zahl in der oberen Hälfte ausgewählt? Und du willst noch weiter ausharren? Es hat schon mehrfache Trennungen zwischen euch gegeben? Dann solltest du jetzt die On-off-Beziehung beenden. Der hier verlinkte Artikel zeigt dir 3 Auswege in eine glückliche Partnerschaft.

 

Aber ich vermute, dass du eine niedrigere Zahl gewählt hast. Du hast die Nase voller und weniger Kraft als bei einer Corona-Infektion oder einer schweren Grippe. Du willst nie mehr spüren, dass du betrogen worden bist. Und du willst nicht mehr jahrelang diese Achterbahn der Gefühle mit deinem Partner gemeinsam befahren. Dann steige jetzt aus dem Gedanken-Teufelskreislauf aus. 

 

Ich erlebe in den Gesprächen mit meinen Klientinnen immer wieder, dass sie mit diesen Gedanken um ihren Partner kreisen: „Warum handelt er so? Er muss doch verstehen, wie sehr mich das verletzt? Wie kann er mir das antun?“ 

 

Das lässt dich nur immer länger im belastenden Gedankenkarussell fahren. Steige daraus aus, indem du bei dir bleibst. Beschäftige dich mit diesen Gedanken, die sich auf positiv bestärkende Weise um deine eigene Person drehen: „Wie kann ich mich jetzt befreien? Ich sorge jetzt für mich! Wie kann ich unabhängig von ihm werden?“

Die Frage nach der Unabhängigkeit lenkt dich dahin, dich deinen Ängsten zu stellen. Den Verlustängsten. Deinen finanziellen Sorgen. Deiner massiven Befürchtung vor Selbstwertverlust. Jede Frau halten andere Ängste davon ab, das Betrogen worden Trauma zu durchbrechen. 

 

Du kannst eine wirtschaftlich unabhängige Frau sein, aber tief in deinem Inneren hast du Angst, dich deiner Trauer um eine zerbrochene Beziehung zu stellen. Dein Selbstwertempfinden ist so angeknackst, dass du schreckliche Befürchtungen hast, nie mehr geliebt zu werden. Oder du hast mit deinem Partner gemeinsame Kinder und befürchtest, ohne ihn nicht alleine klar zu kommen und im Rosenkrieg unterzugehen.

 

Bedenke, dass es immer einen Weg raus aus einer Beziehung gibt. Kinder sind kein Grund, an einer toxischen Beziehung festzuhalten. Falls du denkst, du würdest mit einer Trennung deinen Kindern schaden: Ihr bleibt nach einer Trennung weiterhin Eltern für eure Kinder. Du kannst deinen Kindern also gar nicht den Vater nehmen. Und viele Menschen haben mir schon gesagt: „Hätten sich doch meine Eltern früher getrennt. Dieser Schrecken ohne Ende war für mich unerträglich!“

 

„Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.“

(Chinesische Weisheit)

 

Trage nicht nur Verantwortung für das, was du tust. Trage sie auch für das, was du nicht tust. 

Bedenke auch, dass deine Kinder dich brauchen. Wenn du an den immer wiederkehrenden Verletzungen durch das Betrogen werden zerbrichst, haben deine Kinder dadurch nichts gewonnen. Sorge für dich! Das ist kein Egoismus im negativen Sinne. Dieser „Egoismus“ ist sogar äußerst wichtig und hilfreich. 

 

Du kannst nur dann für deine Kinder da sein, wenn du für dich selbst sorgst. Deshalb weisen Stewardessen im Flugzeug darauf hin, dass man sich im Notfall immer erst selbst die Atemmaske aufsetzen soll. Schließlich hat dein ohnmächtiger Sitznachbar nichts davon, wenn du ihm zuerst die Atemmaske aufsetzt und dann selbst aus den Latschen kippst.

 

Verwandle den zerstörerischen Hass auf deinen Partner und die selbstverletzende Wut in eine hilfreiche Energie, die dich weiterbringt. Das kann dir gelingen, indem du dich von der Frage der Schuld löst. 

 

Es sollte nicht darum gehen, wer besser bei der ganzen Sache wegkommt. Wer Defizite in die Beziehung hinein bringt. Was ihm oder dir vorzuwerfen ist. Warum? Aus Schuld erwächst niemals etwas Positives. Sie bewirkt langfristig nur Abwehr und Aggressionen. Dadurch entsteht Gewalt und Gegengewalt, die lediglich in eine Eskalation führt. 

 

Damit meine ich nicht nur körperliche Gewalt. Du weißt selbst, wie schmerzhaft Vorwürfe sind und wie sehr sie psychischer Gewalt nahekommen. Deine Wut und dein Hass ist verständlich. Gib aber dem Drang nach Vergeltung nicht nach. Du trägst sonst damit zu deiner eigenen Zerstörung bei.

 

„An Ärger festzuhalten ist wie Gift zu trinken und zu erwarten, dass der andere dadurch stirbt.“

(Buddha)

 

Was solltest du also tun, damit dir so etwas nie wieder passiert? Übernimm Verantwortung für deine eigenen langfristigen Wünsche, Ziele und Bedürfnisse. Lasse dich nicht von den Impulsen leiten, die aus deinen belastenden Gefühlen entstehen. Wenn du verletzen und Rache nehmen willst, dann prüfe zuerst, ob dich das unabhängiger von deinem Partner macht. 

 

Bestärke dich selbst, um den holprigen Weg zu deinen langfristigen Zielen stolperfrei gehen zu können. Du weißt nicht, wie das geht? Überlege dir, was du deiner besten Freundin sagen würdest, wenn sie in deiner Situation wäre. Und dann sage genau das dir selbst.

3. Wie du das Trauma, wiederholt betrogen worden zu sein, überwindest und heilst

Frage dich, warum du dir das jahrelang angetan hast. Verstehe mich nicht falsch. Ich will dich nicht zu weiteren Selbstvorwürfen animieren. Es geht um deine früheren Erlebnisse, die dein Urvertrauen in deine eigene Handlungsfähigkeit beschädigt haben. Die dein inneres Kind verzweifelt und hilflos zurückgelassen haben. 

 

Hast du körperliche oder psychische Gewalt in der Kindheit erlebt? Oder gab es Parentifizierung? Das ist ein psychologischer Sammelbegriff für all die Situationen, in denen ein Kind für die Eltern sorgt und es somit zu einem Rollentausch kommt. Musstest du als Kind für deine Eltern da sein? Hat dir ein Elternteil damit gedroht, dich nicht mehr lieb zu haben, wenn du nicht spurst? Hast du auf einen Elternteil Rücksicht genommen, weil du Angst um ihn hattest? An dir war nichts falsch. Aber was dir angetan wurde, war falsch! Und das kann sich bis heute auf dich auswirken, so dass du noch immer aushältst und ausharrst.

 

Oder gibt es Glaubenssätze, die du von deinen Eltern oder anderen Personen übernommen hast. Wertmaßstäbe, die du dir selbst auferlegt hast, und die dich nun am Handeln hindern. Du denkst beispielsweise an dein Eheversprechen, in guten wie in schlechten Zeiten zusammenzustehen. Mache dir bewusst, dass dies nicht die schlechten Zeiten sind, die du aushalten musst. Dein Partner hält sich schließlich auch nicht dran, was er versprochen hat.

 

Du wirst trotz all der Verletzungen, Enttäuschungen und dem Betrogen-worden-Trauma noch Liebe zu deinem Partner verspüren. Sonst hättest du gar nicht bis hierher gelesen und dich nicht selbst so schlimm all die Jahre gequält. Auch eine Trennung trotz Liebe ist möglich und in deiner Situation sinnvoll. Das kann dir gelingen, wenn du dich mit der Trauer um eure Beziehung auseinandersetzt. Und du dir selbst verzeihst. Dann wirst du frei, um in eine bessere Zukunft zu starten. 

 

Das alles ist äußerst schwer und für viele Menschen sogar unmöglich alleine zu erreichen. So viele Menschen können ohne Hilfe keine Trennung durchhalten. Du musst den Weg auch nicht alleine gehen! Es gibt so viele Frauen, die genau so etwas wie du erlebt haben. Das erkennst du schon daran, dass ich dir darüber berichte. 

 

Es ist keine Schande, sich therapeutische Hilfe zu holen. Eine neutrale Person, die ganz ohne Wertung für dich da ist. Es zeugt für eine große Stärke, wenn du dir Hilfe suchst. Ich weiß, wieviel Mut dazu gehört. 

 

Auch Online-Kurse können dir helfen, dich von dem Trauma des ständigen Betrogen werden zu befreien. Es stehen noch Gespräche mit deinem Partner an? Mein kleinen Online-Kurs „Brückenbauer hilft dir, ein für dich gutes Gespräch zu führen und dabei eine Eskalation zu vermeiden: 

Hole dir auch Unterstützung in deinem Umfeld. Wer könnte für dich da sein, wenn du einfach nur gehalten werden möchtest? Wo könntest du unterkommen, wenn du eine räumliche Trennung benötigst, um zu dir und innerlich zur Ruhe zu kommen? Wer könnte vielleicht mit anpacken, wenn ein Auszug ansteht? 

 

Mache dir klar, an welche Freunde, Familienangehörige und Bekannte du dich wenden könntest. Wende dich auch an Institutionen, deren Aufgabe es ist, genau in solchen Situationen für dich da zu sein: Eine Rechtsanwältin, die dir deine Rechte aufzeigt und deine finanziellen Risiken realistisch einschätzt. Ein Mütterzentrum, über das du Kontakt zu anderen Müttern bekommen kannst, damit du dich weniger isoliert fühlst. Sogar das Jugendamt hilft dir, wenn dein Partner keinen Unterhalt zahlen will oder sich in eskalierenden Situationen bedrohlich verhält.

 

Mein Fazit für dich: 

 

Erkenne deine eigenen Anteile an der Selbstqual. Höre auf dich selbst zu verletzen. Du bist stark genug, um dich zu befreien und das Betrogen-worden-Trauma zu durchbrechen. Hol dir Hilfe, um vergangene Trauma aufzuarbeiten.

Deine nächsten Schritte – wie du die Inhalte dieses Artikels umsetzen kannst

 

  • Mache dir einen Erinnerungszettel mit einem Stichwort oder Symbol, um die Gedanken über deinen Partner in Gedanken über dich selbst zu verwandeln. Ergänze den Zettel mit einem nur für dich verständlichen Hinweis auf deine Selbstverantwortung. Hänge den Zettel an deinen Badezimmerspiegel oder lege ihn in deine Geldbörse, damit du ihn immer wieder siehst. So kannst du das Gedankenkreisen um deinen Partner durchbrechen und dich selbst bestärken, deine langfristigen Ziele zu verfolgen.
  • Nimm dir Zeit, um dir etwas aufzuschreiben oder mit einer guten Freundin ein tiefes Gespräch zu führen. Kläre so für dich, ob du Zusammenhänge zwischen kindlichen traumatischen Lebenserfahrungen und deinem Verhalten in der Partnerschaft erkennen kannst. So kannst du das wiederkehrende Muster der Retraumatisierung durchbrechen und aus selbstverletzenden Verhaltensweisen aussteigen.
  • Du hast es lange genug alleine versucht, dich aus dem Betrogen-worden-Trauma zu befreien. Suche dir Hilfe und Unterstützung: therapeutische Hilfe, eine Rechtsanwältin und hilfreiche Menschen in deinem Umfeld. Vereinbare Termine und buche einen Online-Kurs. Bleib nicht grübelnd weiter in Gedanken, komm ins Tun!

Gehe deinen Weg, jetzt!

 

Viel Erfolg dabei wünscht dir 

 

Petra Ahrweiler

 

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