Blogparade: 14 Schreib-Tipps zum emotionale Abhängigkeit lösen

Die Blogparade soll dich inspirieren, damit viele Menschen lernen, wie sie sich aus emotionaler Abhängigkeit lösen können.
Mach mit bei der Blogparade, damit viele Menschen sich aus emotionaler Abhängigkeit lösen können. Foto: iStock.com/GaudiLab B

Kennst du das von dir selbst? Oder falls du selbständig bist, von Menschen, mit denen du arbeitest? Die Nase voll zu haben. Endlich den eigenen Weg gehen zu wollen. Unerfüllte Ziele und Wünsche zu haben, die schon ewig bestehen. Sich abgrenzen und es nicht mehr allen recht machen zu wollen. 

 

In der Partnerschaft. Im Job als Angestellte*r. Oder als Selbständige*r gegenüber Auftraggeber*innen oder Kundinnen und Kunden. Aber Ängste, Schuldgefühle und schlechtes Gewissen stehen im Weg. 

 

Gerade jetzt bist du und die Menschen, mit denen du arbeitest, besonders herausgefordert. Die Pandemie hat schon so manche Existenzangst hervorgerufen. Und es geht weiter: Energiepreise und Wirtschaftskrise machen es nicht leichter, sich selbst zu verwirklichen und auf die eigenen Bedürfnisse zu hören. 

 Da fällt es besonders schwer, sich aus emotionaler Abhängigkeit zu lösen. Was ist zu tun, um Mut zu fassen? Was hilft, vieles nicht mehr mit sich machen zu lassen und mehr Selbstvertrauen zu gewinnen? Lass uns sammeln: Hilfreiche Ideen, gute Impulse, wichtige Erfahrungen.  Dies ist ein Aufruf zur Blogparade #EmotionaleAbhängigkeitlösen

Warum ich diese Blogparade zur emotionalen Abhängigkeit ausrufe

Ich habe selbst zum ersten Mal an einer Blogparade mitgemacht, als Anna Koschinski dazu aufgerufen hatte. Sie wollte Erfahrungen und Wissen sammeln zum Thema „So wichtig ist Selbstfürsorge“. Es hatte mich zu einem großen Artikel inspiriert und mir viel Spaß gemacht. 

 

 

Begeistert habe ich festgestellt, welch vielseitige Ideen durch die Erfahrungen völlig unterschiedlicher Menschen zusammengetragen werden konnten. Wie vielschichtig das Thema betrachtet und somit hilfreiche Anregungen gegeben werden konnten.

 

„Glück ist die Vielfalt der Bewusstseinsinhalte.“ 

(Samuel Johnson)

 

Das Thema der emotionalen Abhängigkeit geht uns alle etwas an. Und doch wird darüber zu viel geschwiegen. Denn es ist oft schwer, über die eigenen Gefühle zu sprechen, die wir so ungerne wahrnehmen: Angst, Hilflosigkeit und Ärger. Daher lass uns sammeln: 

 

Welche Erfahrungen hast du selbst gemacht? Wie hast du dich aus emotionaler Abhängigkeit gelöst?  Bist du Berater*in, Trainer*in, im Coaching oder psychologisch-therapeutisch tätig? Was sind die Methoden, die den Personen, mit welchen du arbeitest, am besten aus der emotionalen Abhängigkeit herausgeholfen haben? Was trägt dazu bei, Dreistigkeiten nicht mehr mitzumachen? Sich endlich abgrenzen zu können? 

 

Hier ein paar Beispiele: Was hilft, eine Trennung durchhalten oder überhaupt erstmal vollziehen zu können? Den Mut zu fassen, sich unabhängig von emotional wichtigen Kontakten zu machen und auszuwandern? Existenzängste zu besiegen und sich aus langjährig gewohnten Strukturen und Kontakten zu lösen, um sich aus dem ungeliebten Job zu befreien? Vorgesetzte Personen oder nervige Kundschaft in die Wüste schicken? Grenzüberschreitende Patientinnen und Patienten in die Schranken zu verweisen?

 

Schreib deinen Beitrag zur Blogparade #EmotionaleAbhängigkeitlösen

Emotionale Abhängigkeit lösen: Die Blogparade

Ich habe meine eigenen Erfahrungen mit emotionaler Abhängigkeit gemacht. Viele Jahre habe ich als Psychologin in Teilzeit angestellt gearbeitet. Ich habe viel mit mir machen lassen, weil mir ein sicheres Einkommen zusätzlich zu meiner Praxis wichtig war, um meine Existenzängste in Schach zu halten. Betriebliche Umstrukturierungen machten mich jedoch immer unzufriedener, bis ich endlich den Schritt gewagt habe, in die Vollselbständigkeit zu gehen. 

 

In den ersten Jahren war es schwer, die eigenen Grenzen zu wahren, Stress reduzieren zu können und die private Freizeit nicht zu kurz kommen zu lassen. Auf Entspannung und Selbstfürsorge zu achten. Dabei ist das nicht nur für die eigene Stimmung wichtig. Ein Mangel schränkt auch die Kreativität und den Ideenreichtum ein. Und das wirkt sich auf eine qualitativ gute Arbeit mit Klienten aus.

 

Außerdem höre ich durch meine beraterische und therapeutische Arbeit viele belastende und negative Geschichten. Das vergrößert das Risiko, aufgrund des Wunsches zu helfen zusätzliche Termine herauszugeben und dabei eigene Grenzen zu überschreiten. 

 

Ich nutze regelmäßig Supervision. Das ist eine spezielle Form der Beratung für beraterisch und therapeutisch tätige Menschen. Aber nicht nur der Austausch mit anderen therapeutisch arbeitenden Personen hilft mir sehr. Es ist mir auch sehr wichtig, mich mit solo-selbständigen Menschen aus völlig anderen Branchen gedanklich auszutauschen. Was du beachten solltest, damit die Diskussion in einer solchen Mastermind-Gruppe dich optimal weiterbringt, zeige ich außerdem in meinem kleinen Online-Kurs „Gruppenstarter“. 

 

Auch Spaziergänge machen mir wieder den Kopf frei. Um einen Ausgleich zu belastenden Gesprächsinhalten herzustellen und wieder positiv denken zu können, führe ich gerne ein Tagebuch, was ich mit rein positiven Erfahrungen und Erlebnissen fülle. Dies hilft mir auch, nicht in die Falle des Perfektionismus hinein zu treten, die auf dem Boden von jedem Business aufgestellt ist.

 

„Vorwärts kommt der allein, der alles von sich und von anderen nur so viel erwartet, als unumgänglich scheint, damit er seinen Weg dann selber finde.“ 

(Hermann Graf Keyserling)

 

All das hilft mir, Prioritäten für mein eigenes Wohlbefinden und mich an erster Stelle zu setzen.  Das klingt jetzt nach Egoismus. Dieser Begriff ist in unserer Gesellschaft leider sehr negativ besetzt. Aber ich habe in meiner Therapieausbildung gelernt, Egoismus anders zu schreiben: Ego is (t ein) Muss. 

 

Wenn ich nicht gut für mich sorge, kann ich auch nicht für andere gut sein. Verdeutlicht wird dies in jedem Flugzeug: Die Stewardessen und Stewards zeigen bei jedem Flug, dass du im Notfall zuerst dir selbst die Atemmaske aufsetzen sollst. Dein bewusstloser Sitznachbar hat nichts davon, wenn du sie ihm aufsetzt und dann selbst aus den Latschen kippst.

 

Bei Klienten und Klientinnen erlebe ich, dass sie in emotionaler Abhängigkeit feststecken, wenn sie die Verantwortung für die Gefühle einer anderen Person übernehmen. Ich spreche dabei von erwachsenen Menschen, die niemandem bewusst schaden wollen. Sie denken, sich verbiegen zu müssen, damit der andere Mensch nicht ärgerlich, wütend, verletzt, enttäuscht oder traurig reagiert. Die ganze Bandbreite an Gefühlen, die niemand gerne spürt, soll beim anderen Menschen vermieden werden. 

Gedankenkreisen loswerden

Aber die andere Person kann nur selbst wissen, was für ihn oder sie richtig ist. Es ist ein erwachsener Mensch mit eigenen Möglichkeiten und der Selbstverantwortung, wie mit Erfahrungen und eigenen Gefühlen umzugehen ist. Übernimmt jemand die Verantwortung für die Gefühle dieses Menschen, dann wird dieser Mensch unmündig gemacht. Gleichzeitig dient diese Übernahme von Verantwortung für die Gefühle anderer den Klientinnen und Klienten dazu, sich nicht mit den eigenen Gefühlen auseinander zu setzen. 

 

Beispielsweise sind manche Menschen unglücklich in der Beziehung, führen ein Doppelleben und verschweigen die Affäre. Dann heißt es: Ich kann das nicht sagen, weil der oder die Partner*in damit nicht klarkommen würde. Die Wahrnehmung und Bewältigung eigener Verlustängste oder Schuldgefühle wird vermieden. 

 

„Kein Übel ist so schlimm wie die Angst davor.“

(Seneca)

 

Dabei bleibt unberücksichtigt, dass der oder die Partner*in vielleicht viel besser damit umgehen könnte, als später zu erleben, dass die Information lange vorenthalten wurde. Das Auslassen wichtiger Informationen oder sogar eindeutige Lügen können das Vertrauen viel tiefer zerstören und sehr verletzend wirken.

Warum es gerade jetzt so wichtig ist, sich mit emotionaler Abhängigkeit auseinander zu setzen

Hilf mit deiner Teilnahme an der Blogparade, Ketten zu sprengen und emotionale Abhängigkeit zu lösen.
Die Blogparade hilft, die ketten zu sprengen und emotionale Abhängigkeit zu lösen. Foto: pixabay.com/PhotoJacques

Erst hat uns die Corona-Pandemie gesundheitlich, wirtschaftlich und bezüglich unserer Kontakte besorgt. Jetzt löst die Energie- und Wirtschaftskrise massive Existenzängste aus. Die vielen Nachrichten über die steigenden Energiepreise und in die Insolvenz abrutschende Unternehmen können das Gefühl emotionaler Abhängigkeit schüren. 

 

Viele Menschen denken wieder: Augen zu und durch. Trotz langjährigem Ärger über den oder die Vorgesetzte und Arbeitsstrukturen. Es wird weiter mit einer Kundschaft gearbeitet, die immer noch etwas mehr Zeit, Energie und Leistung als vereinbart herausholen will. In der Partnerschaft wird verharrt, auch wenn der letzte Funken Hoffnung schon erloschen ist, weil gerade jetzt eine Trennung nicht machbar erscheint. Träume vom Auswandern oder Arbeiten als Digitale Nomaden rücken wieder in weite Ferne.

Lass uns gemeinsam das Selbstvertrauen stärken, um emotionale Abhängigkeit lösen zu können. So viel Wissen wie möglich zusammenbringen. Positives Denken ausbauen und Mut machen. 

Hilf mit und bringe dein Wissen und deine Erfahrungen ein. Teile deine Anregungen, die helfen, emotionale Abhängigkeit zu lösen. 

So funktioniert die Blogparade

  1. Du schreibst einen Blogartikel darüber, was emotionale Abhängigkeit für dich bedeutet. Was du für dich tust. Was deiner Kundschaft hilft oder deinen Klientinnen und Klienten, wenn du bei der Lösung aus einer emotionalen Abhängigkeit unterstützt. Warum das für dich oder den Menschen, mit denen du arbeitest, wichtig ist. Meine Leitfragen (siehe unten) können dir weitere Inspirationen beim Schreiben geben. Du kannst aber auch einfach das Thema auf dich wirken lassen und ganz frei von den Leitfragen schreiben, was dir dazu einfällt.
  2. Gib in deinem Text einen Hinweis auf mich und meine Blogparade, verlinke auf meinen Artikel. Damit trägst du dazu bei, dass noch mehr Menschen von der Blogparade erfahren und mitmachen.
  3. Wenn dein Blogartikel fertig ist, hinterlasse hier unter meinem Text einen Kommentar, indem du auf deinen Beitrag zu dieser Blogparade verlinkst. Nutze die Blogparade optimal für dich, indem du deinen Text mit 2-3 Sätzen zusammenfassend beschreibst. So regst du deine Wunschkundschaft dazu an, auf deinem Blog weiterzulesen. Und ich verpasse deinen Beitrag nicht.
  4. Nach Ende der Blogparade fasse ich die Beiträge von allen, die mitgemacht und den Link im Kommentar hinterlassen haben, in einem neuen Artikel zusammen. Ich greife dabei deine Zusammenfassung auf. Wenn du hier im Kommentar nur allgemeinere Aussagen und den Link hinterlassen hast, greife ich die ersten Sätze deines Artikels auf oder wähle eine Kernaussage selbst aus. Durch meinen neuen Artikel werden somit die Links zu allen eingereichten Beiträgen erneut auf meinem Blog auftauchen und können von viel mehr Leserinnen und Lesern gefunden werden.
  5. Wenn du deinen Artikel in den sozialen Medien auf Facebook, Instagram, Pinterest usw. veröffentlichst, erwähne diese Blogparade und mich, um unser Netzwerk zu stärken und zu pflegen. Wo Hashtags sinnvoll sind, füge hinzu: #EmotionaleAbhängigkeitlösen

 
Die Blogparade endet am 06.11.2022.

 

Leitfragen zur Blogparade #EmotionaleAbhängigkeitlösen

 Diese Blogparade ist nicht auf Experten für emotionale Abhängigkeit begrenzt. Du kannst teilnehmen, auch wenn dein Blog und dein Business sich um ganz andere Themen dreht. Du kannst im Coaching aktiv sein, musst es aber nicht. Du kannst auch als Selbständige*r deine Erfahrungen im Umgang mit der Kundschaft und Aufträge erteilenden Personen beschreiben. 

 

Du musst nicht selbständig sein. Auch wenn du einen Blog nebenberuflich oder aus reinem Interesse betreibst, kannst du darüber schreiben, was bei emotionaler Abhängigkeit hilfreich sein kann. Was hat dir geholfen, dich aus einem Job zu befreien? Oder dich aus der emotionalen Abhängigkeit zu einem oder einer Partner*in oder einem Familienmitglied zu lösen? Was hilft, für ein klärendes Gespräch das Selbstvertrauen stärken zu können? Oder einfach besser alleine klar zu kommen?

 

Hier geht es um hilfreiche Anregungen. Du musst kein therapeutisches Wissen besitzen. Wenn du welches hast, schadet das natürlich nicht. Es kann eine Erfahrung aus der Vergangenheit sein oder ein aktueller Prozess, in dem du steckst. Es kann ein Muster sein, was du bei deiner Kundschaft oder bei Klientinnen und Klienten festgestellt hast. Oder es kann sich um eine einmalige besondere Erfahrung handeln.

 

Lass uns also so viele Sichtweisen, Erfahrungen und Ideen sammeln, dass diese Blogparade bunter als ein Regenbogen wird. Die Vielfalt wird bewirken, dass die hier mitlesenden Menschen möglichst viele Anregungen erhalten. So vergrößert sich die Chance, dass sie etwas für sich Passendes darin finden können. 

 

Hier findest du nun meine 14 anregenden Leitfragen, die du aufgreifen kannst – aber nicht musst. Schreib über das, was dich inspiriert, und gerne darüber hinaus.

 

  • Warum ist das Thema der emotionalen Abhängigkeit für dich wichtig?
  • Welche Herausforderungen in der Energie- und Wirtschaftskrise zeigen dir, dass es jetzt besonders wichtig ist, sich aus emotionaler Abhängigkeit zu befreien?
  • Welche Formen von emotionaler Abhängigkeit kennst du in der Selbständigkeit und was hilft dabei, sich zu lösen?
  • In welche Situationen wünscht du dir, dass du freier von emotionaler Abhängigkeit sein könntest? 
  • Was hat dir in der Vergangenheit schon geholfen, um dich von emotionaler Abhängigkeit zu befreien? 
  • Falls du im Coaching, in der Beratung oder anderweitig psychologisch tätig bist, wie hilfst du anderen Menschen, sich von emotionaler Abhängigkeit zu befreien? 
  • Was hilft dir zu merken, dass du dich verbiegst, statt für dich selbst zu sorgen?
  • Was tust du im Alltag, um eine emotionale Abhängigkeit zu vermeiden und deinen eigenen Weg gehen zu können?
  • Wie grenzt du dich ab? 
  • Vor welchen Gefühlen schützt nach deiner Erfahrung eine emotionale Abhängigkeit? Was wäre wichtig und hilfreich, um sich diesen Gefühlen stellen zu können?
  • Wer profitiert außer dir selbst noch davon, wenn du dich abgrenzt? Was kann der Vorteil für diejenigen Menschen sein, denen du deine Grenzen aufzeigst?
  • Wie förderst du die Abgrenzungsfähigkeit der Menschen, mit denen du im Coaching, der Beratung oder Therapie arbeitest?
  • Welche Ideen, Methoden, Erfahrungen und welches Wissen möchtest du über emotionale Abhängigkeit und der Befreiung teilen?
  • Welche Anregungen, Tipps und ermutigenden Gedanken kannst du den Leserinnen und Lesern aufzeigen?

 

Also, leg jetzt los mit dem Planen, wann du den Artikel schreiben willst. Erstelle dir direkt eine Erinnerung, damit du dies hier nicht vergisst: 

  • die Frist bis zum Ende der Blogparade (06.11.2022), 
  • den Hashtag #EmotionaleAbhängigkeitlösen 
  • und den Kommentar mit Link zu deinem Artikel hier unter meinem Text.

 

Gehe deinen Weg, jetzt.

 

Viel Spaß beim Ideen sammeln und Schreiben wünscht dir

 

Petra Ahrweiler

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